Über mich

geboren am 02.01.1989 in Stralsund

Abitur 2007

2007-2008 Freiwilliges Ökologisches Jahr auf dem Landschaftspflegehof Müritzhof

seit 2008 studiere ich Südasienkunde und Politikwissenschaft an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2012 erwarb ich meinen B. A.

seit 2012 studiere ich im M. A. – Studiengang

nebenbei bin ich als wissenschaftliche Hilfskraft und Tutorin am Südasien-Seminar der MLU Halle-Wittenberg tätig

Und sonst so?

Was mich geprägt hat. Die Kombination aus Kleinbauernfamilie väterlicherseits und Akademikerfamilie mütterlicherseits. Die Ostsee und das ländliche Vorpommern. Die „unangepasste“ Lebensweise meiner Eltern. 15 Jahre mit Depressionen und Angststörung, in denen ich gelernt habe, mir selbst und dem Leben mit Demut zu begegnen. Das ewige Gefühl, irgendwie anders zu sein, und die Erkenntnis, dass genau darin meine größte Stärke liegt.

Wofür ich mich sonst noch interessiere. Fremde Sprachen und Kulturen. Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Natur in vielerlei Hinsicht. Von meinem Vater habe ich das Interesse für Ornithologie übernommen, von meiner Mutter das für Gärtnerei. Ich bin seit frühester Kindheit fasziniert von exotischen Tieren und teile meine Wohnung mit zwei Wellensittichen, acht Vogelspinnen und einer unbestimmten Anzahl von Fischen, Garnelen, Grillen und Heimchen.

Woran ich glaube. An meine Ideale. An Möglichkeiten und Chancen. Daran, dass man immer eine Wahl hat und dass man mit allem, was man tut, eine Entscheidung für oder gegen etwas trifft. An den Reiz des Zufalls. An die Heilwirkung bedingungsloser Liebe. An die Überlegenheit der Kooperation gegenüber der Konkurrenz. Daran, dass man aus allem etwas Gutes machen kann und dass es dafür nie zu spät ist.

Was mir wichtig ist. Meine Freiheit und meine Selbstbestimmung. Meine Familie und all die anderen Menschen, die mich auf meinem Lebensweg begleiten. Die drei Grundprinzipien eines guten Miteinanders: Ehrlichkeit, Respekt und Vertrauen. Integrität und Authentizität – wahnsinnig wertvoll in einer Gesellschaft, die – um es mit Freuds Worten zu sagen – „auf Heuchelei aufgebaut ist“.

Was ich mir wünsche. Dass die bei uns so weit verbreitete Vorstellung, der Wert eines Menschen wäre an irgendetwas gebunden, endlich beerdigt wird. Dass sie durch die bedingungslose Wertschätzung jedes Lebens ersetzt wird.

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